
Wirtschaft
Wirtschaftsförderung
Der Landkreis Roth hat sich im Lauf der Jahre zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort im Herzen der Metropolregion Nürnberg entwickelt. Einer der Schlüsselfaktoren für diesen wirtschaftlichen Erfolg liegt in der besonderen Branchenvielfalt der Region und seiner hervorragenden Infrastruktur.
Laut einer IHK-Umfrage ist der Landkreis Roth in Sachen Standortqualität führend vor den anderen mittelfränkischen Gebietskörperschaften. Neben der Kreisentwicklung im Landratsamt unterstützt der Landkreis Roth Firmeninhaber, Selbstständige und Unternehmer auch speziell mit der "Unternehmerfabrik Landkreis Roth GmbH".
Consumenta
Die Consumenta in Nürnberg gehört zu den erfolgreichsten und besucherstärksten Verbrauchermessen in Süddeutschland. Sie ist daher eine hervorragende Plattform, um jährlich ein breites Publikum – vor allem direkt aus der Region – zu erreichen. Deshalb bietet der Landkreis Roth seit vielen Jahren heimischen Unternehmen und Direktvermarktern die Möglichkeit, sich gemeinsam auf der Consumenta zu präsentieren.
Fairtrade
Als „Fairtrade-Kreis“ fördert der Landkreis Roth den fairen Handel auf kommunaler Ebene und ist das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für den fairen Handel stark machen.
Das Engagement der vielen Menschen zeigt, dass eine Veränderung möglich ist, und dass jede und jeder etwas bewirken kann.
Gewerbeflächen
Der Landkreis Roth, mitten in der Metropolregion Nürnberg gelegen, bietet optimale Voraussetzungen was Lage und Infrastruktur anbelangt. Auf kommunaler Ebene sind der Landkreis Roth und seine 16 Gemeinden verlässliche Partner der Wirtschaft.
Der Landkreis Roth hat mit seinem Geoportal eine eigene Plattform entwickelt auf der alle verfügbaren und geplanten Gewerbeflächen in den Kreisgemeinden mit den erforderlichen Strukturdaten vorgestellt werden.
Biomasseheizwerke Roth
Über 1 Millionen Liter Heizöl spart der Landkreis Roth jedes Jahr durch seine beiden Biomasseheizwerke am Weinberg und am Rother Schulzentrum ein. Statt fossiler Brennstoffe wird hier schon seit 2003 auf nachwachsende, heimische Rohstoffe gesetzt.