AIDS-BERATUNG

Wir sind Ansprechpartner für Sie, wenn

  • Sie wissen wollen, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann,
  • Sie Befürchtungen haben, sich angesteckt zu haben,
  • Sie vor einer neuen Beziehung auf Nummer Sicher gehen wollen,
  • Sie wissen, dass Sie HIV-infiziert oder AIDS-krank sind und Hilfe suchen,
  • wenn Sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung in einer seelischen Krise befinden.

Unsere ÄrztInnen und Sozialpädagoginnen beraten Sie kostenlos und anonym am Telefon und im persönlichen Gespräch unter vier Augen. Sie können auch einen kostenlosen und anonymen Aidstest durchführen lassen und das Ergebnis persönlich nach einer Woche abfragen.

» Weitere Informationen zum HIV-Test/Aids-Test

SOZIALER BERATUNGSDIENST


Die soziale Beratung ist von ihrer Aufgabenstellung her ein umfassender sozialer Dienst an Bürgerinnen und Bürgern. Sie arbeitet prozessorientiert, ganzheitlich, zielgruppen- und problemübergreifend, aber auch amtsübergreifend. Die soziale Beratung zielt auf kommunikativem Wege auf die Vermittlung neuer Einsichten und Einstellungen bei den Beratenen ab. Es wird ihnen dadurch ermöglicht, ihre Lebensprobleme besser zu lösen.

Die Aufgaben in der sozialen Beratung werden von diplomierten Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen übernommen, die an die Schweigepflicht gebunden sind.

Wir sind Ansprechpartnerinnen für:

  • Suchtkranke/-gefährdete
  • Menschen in Krisensituationen, seelisch Kranke
  • Behinderte und chronisch Kranke
  • Senioren
  • HIV-Infizierte und an AIDS-Erkrankte und deren Angehörige.

Wir beraten Sie im Gesundheitsamt und in Ihrer häuslichen Umgebung. Unser Beratungsangebot umfasst persönliche Gespräche, die Vermittlung von Hilfen und die Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen und Nachsorgeangeboten. Die Beratung ist kostenlos. Telefonische Terminvereinbarung ist notwendig.

PRÄVENTION
Schüler des Gymnasiums Hilpoltstein

"Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu beginnen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."

Antoine de Saint-Exupery

In der Prävention unterscheiden wir 3 verschiedene Ansätze:

  • Primärprävention fängt bei den Gesunden an.
  • Sekundärprävention setzt bei entstehenden oder schon entstandenen Problemen und Risikogruppen an.
  • Tertiärprävention wendet sich an Kranke und Behinderte

Prävention will:

  • selbstbestimmtes, verantwortliches Verhalten und Handeln beim Einzelnen fördern, um das gesundheitliche Wohlbefinden zu erhalten und zu erhöhen
  • die Selbstsicherheit und Lebenskompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fördern
  • die gesamtgesellschaftlichen Lebensverhältnisse in Kindergarten, Schule, Arbeitsleben, Wohnungsbau und Siedlungsplanung mitgestalten
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©Landratsamt Roth 2013
generiert am 20.05.2013 00:23:26 ­