Veröffentlicht am 23.09.2009

Landratsamt Roth als erstes in Mittelfranken auditiert


Das Landratsamt Roth ist Vorreiter in Mittelfranken: Als erste Behörde wurde es im Bereich Tierarzneimittel auditiert. Das Auditierungsteam unter der Leitung der Regierung von Mittelfranken bescheinigte dem Landratsamt eine sehr gute Arbeits- und Vorgehensweise und hatte nichts zu bestanden.

Foto: Florian Carstens/Pixelio.de

Untersucht wurden von der Regierung und Dr. Peter Franke vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen, dem Landesqualitätsmanagement-Beauftragten, sowohl die Organisationsstruktur als auch die Abläufe. Das Veterinäramt kontrolliert landwirtschaftliche Betriebe und tierärztliche Hausapotheken und setzt den nationalen Rückstandskontrollplan um. Das heißt, die Mitarbeiter nehmen bereits im Erzeugerbetrieb Proben, wie Milch, Blut, Urin oder Futtermittel, um sie auf Rückstände von Tierarzneimitteln zu untersuchen.

Ziel der für Lebensmittel- sowie Futtermittelüberwachung und Veterinärwesen zuständigen Behörden in Bayern ist der Schutz des Menschen vor gesundheitlichen Schäden, vor Täuschung sowie Irreführung und der Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens von Tieren. Damit dies gewährleistet ist und Standards eingehalten werden, wird das Qualitätsmanagement durchgeführt.

Das Landratsamt in Roth legt besonders großen Wert auf Qualitätsmanagement: Im Januar 2008 hat sich auch der Verbraucherschutz-Bereich als erste Behörde in Mittelfranken einem von der Europäischen Union geforderten Auditierungsverfahren unterzogen. „Dabei konnte die Lebensmittelüberwachung im Landratsamt Roth ein genauso positives Ergebnis erzielen wie jetzt der Bereich der Tierarzneimittel“, freut sich Qualitätsmanagement-Beauftragte Dr. Ulrike Pawlik.
 



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