Die ehemalige Synagoge und der Judenfriedhof mit ca. 1800 Grabsteinen dokumentieren die Geschichte fränkischer Landjuden. Die Synagoge wurde 1734/35 erbaut und von Elieser Sussmann mit Wandmalereien verziert. Sie birgt zwei Mikwen (Riualbäder), davon eine aus der Erbauungszeit. » mehr |
Das Museum, das im Rückgebäude der Gredinger Sparkasse untergebracht ist, zeigt Dokumente und Bildmaterial, ein altes Sparkassen-Kontor, Buchungs- und andere Büromaschinen, Münzen, Not- und Inflationsgeld und natürlich Spardosen und Sparbücher des Kreditinstituts und seiner Niederlassungen in Hilpoltstein, Heideck, Roth, Schwabach und Spalt. » mehr |
Das Museum, das im Juli 1986 eröffnet wurde, befindet sich in acht kleinen Räumen im Erdgeschoss des Rathauses, einer spätgotischen Zehntscheune. » mehr |
Die Entwicklung des Bauhandwerkes wird dargestellt, herausragende Objekte wie ein spätgotischer Terrakotta-Ölberg (Bild) geben einen Einblick in die Stadtgeschichte. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Museumsgebäude, z. B. mit Resten einer ausgegrabenen Weißbierbrauerei. » mehr |
An laufenden Maschinen (z. B. Plättmühlen, Webstühle, Häkelgalonmaschinen, Rundstrickmaschinen, Fransenmaschinen) versetzen wir Sie zurück in die Arbeitswelt unserer Vorfahren um 1920.
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Im ehemaligen markgräflichen Jagdschloss gelegen, führt der Rundgang durch die Wohn- und Repräsentationsräume aus der Zeit der Jahrhundertwende in das Museum. » mehr |
Ausstellung historischer Feuerwehrgerätschaften und Feuerwehrausrüstungen. » mehr |
Die Handwerker-Stuben im Oberen Tor der Stadt Spalt, vermittelt anschaulich die Geschichte der Stadt Spalt. » mehr |
Ausstellung von Flecklasmasken, Dokumentation von Preisen für den Spalter Hopfen auf Weltausstellungen und landwirtschaftlichen Festen, Fotos über Arbeiten im Hopfengarten ca. 1930, Modellhopfengärten um 1900 und 1975, bäuerliche Geräte (Möbel- und Gebrauchsgegenstände). Originalzelle für Arrestanten während der Hopfenernte. » mehr |
Auf 460 m² wird alles über die Hopfenpflanze, ihren Anbau, die Ernte, Trocknung und Vermarktung gezeigt. Ebenso wie der Hopfen für das Bierbrauen verwendet wird. » mehr |
Das Michael-Kirschner-Anwesen wurde von der Dorfgemeinschaft Stauf e.V. als bäuerliches Museum mit Wohnstallhaus, historischer Scheune sowie weiteren Wirtschaftsgebäuden umgebaut. Es soll die Lebens- und Arbeitsweise von drei Generationen einer alt eingesessenen kleinbäuerlichen Familie (Kirschner) aufzeigen. Dabei wird das vorgefundene Mobiliar und dessen Nutzung dargestellt, das sowohl die Wohn- und Lebenskultur des 19. bzw. 20. Jahrhunderts, aber auch die Ansprüche des modernen Lebensstils verdeutlicht. » mehr |
Die beiden Handwerke Drechsler- und Metalldrücker bestimmten die wirtschaftliche Entwicklung Wendelsteins. Das Museum zeigt Maschinen, Werkzeuge, Messzeuge und Zubehör. » mehr |