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„Vom Nebeneinander zum Miteinander“


Der Landkreis Roth ist „Gesundheitsregion plus“. In einer kleinen Feierstunde in München überreichte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml an Landrat Herbert Eckstein den offiziellen Förderbescheid. „Mit der Aufnahme in dieses Förderprogramm können wir Strukturen schaffen, um von einem guten Nebeneinander zu einem besseren Miteinander zu kommen“, so Eckstein.

Gesundheitsregion plusRückblick: Anfang März hatte der Kreisausschuss grünes Licht gegeben für den Antrag des Landkreises, in das vom Ministerium  aufgelegte Förderprogramm „Gesundheitsregion plus“ aufgenommen zu werden.

Wohnortnahe Versorgung sicherstellen

Über die ständigen Weiterentwicklung der Kreisklinik und den Pflegestützpunkt des Landkreises, der als einer der ersten bayernweit eingerichtet wurde, habe der Landkreis sich auch schon in der Vergangenheit frühzeitig den Herausforderungen in einer Gesellschaft mit einem wachsenden Seniorenanteil gestellt. Eckstein: „Wir sind im Bereich der Gesundheitsversorgung gut aufgestellt.“ Darüber hinaus gebe es viele weitere wertvolle  Initiativen, wie z.B. die Hospizarbeit

„Mit der Aufnahme in dieses Förderprogramm haben wir jetzt die Mittel und Möglichkeiten, Strukturen zu schaffen, um von einem guten Nebeneinander zu einem besseren Miteinander zu kommen“, so der Landrat. Über das Förderprogramm kann der Landkreis Roth bis Ende 2019 insgesamt bis zu  250 000 Euro an Fördermitteln abrufen.

Kooperation mit Akteuren vor Ort

Ziel der „Gesundheitsregion plus“ ist es, alle Beteiligten, die mit dem Thema „medizinische Versorgung“ und „Gesundheitsvorsorge“ befasst sind, besser zu vernetzen. „Damit wir auch in Zukunft eine wohnortnahe Gesundheitsvorsorge sicherstellen können“, erklärt Eckstein.

Durch die Kooperation mit Akteuren, die vor Ort sind und damit „die Situation schließlich am besten kennen“, können Initiativen und Lösungen passgenau entwickelt werden.

Zu den Strukturen der Gesundheitsregion plus:

Eine Steuerungsgruppe unter Vorsitz von Landrat Eckstein mit Vertretern der Verwaltung und der Kreistagsfraktionen  (Gert Sorgatz, Edeltraud Stadler, Ben Schwarz, Eva Hemmetter, Elisabeth Bieber) legt Themen fest, die wiederum in das „Gesundheitsforum“ eingebracht werden.

In diesem Gesundheitsforum arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen zusammen, die sich z.T. derzeit noch finden; Handlungsfelder sind hier u.a.: Landärztliche Versorgung, Pflege, Prävention, Patientenführer sowie Hospiz- und Palliativversorgung

Alle Fäden laufen in der im September neu eingerichteten Geschäftsstelle bei Günther Wittmann zusammen. Er ist der „Kümmerer“ der „Gesundheitsregion plus Roth“, organisiert und koordiniert die Arbeit und Projekte aller Beteiligten und sorgt für den Informationsaustausch untereinander, um „Parallelstrukturen“ zu vermeiden.

Zum Foto: In einer kleinen Feierstunde in München überreichte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml an Landrat Herbert Eckstein den offiziellen Förderbescheid. Links: Günther Wittmann, der Leiter der neuen Geschäftsstelle „Gesundheitsregion plus Roth“.   Foto: lra



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generiert am 23.10.2019 05:35:23 ­