Gebaut als Jagdschlösslein der Ansbacher Markgrafen im Jahr 1666, wurde es zur Keimzelle des Ortsteils Friedrichsgmünd. Heute ist dort ein kleines Museum mit Fotos, Schriften und Urkunden der westbömischen, ehemals deutschen Stadt Saaz untergebracht.
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Oberhalb des Ortes Heideck ist der Burgstall (610 m) der ehemaligen Burg der Herren von Heideck (13. Jahrhundert). Heute ist die Burg leider verfallen, nur noch die Gräben lassen die frühere Größe erahnen. » mehr |
Um 1150 erschienen erstmals urkundlich die Herren von Stauf. Die Burgruine liegt auf einer isolierten Kuppe und beherrscht „das Land um Stauf“. » mehr |
Bau aus dem 17. Jahrhundert. Einst Sitz der Herren von Wendelstein, später auch Amtssitz des Heilig-Geist-Spitals Nürnberg. » mehr |
Von 1880 bis 1953 im Besitz der Fürsten zu Öttingen – Spielberg, Schloßanlage und Herrenhaus sind noch gut erhalten. Heute ist das Schloss teils in Privatbesitz, der andere Teil ist ein Reiterhof mit Hotel. » mehr |
Landeck war Reichslehen der Herren von Thalmässing. 1372 verpfändete Karl IV. Landeck an den Burggrafen Friedrich IV. von Nürnberg. Dieser vereinigte es mit dem Amt Stauf. » mehr |
Als "Fressgütlein" bezeichneten die Gilardis das Schloss Appelhof bei Allersberg, das sie um 1720 als Jagd- und Lustschloss erworben hatten. » mehr |