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MONATSTHEMEN
Der Einsatz elektrischer Wärmepumpen ist nicht unumstritten. Große Energieversorgungsunternehmen propagieren sie dennoch gerne als Allheilmittel in Sachen Wärmeerzeugung im Wohnungsbau. Dabei liegt der Verdacht oft nahe, dass hier das Interesse am Stromverkauf mehr im Vordergrund steht als ökologische Überlegungen.
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Holz ist zu schade, um es in einem offenen Kamin zu verfeuern. Dies mag zwar romantisch sein, ist aber ökologischer wie ökonomischer Unsinn. Wegen ihres geringen Wirkungsgrades und der mehr als schlechten Schadstoffbilanz dürfen offene Kamine auch nur noch gelegentlich betrieben werden. Damit sind offene Kamine zur Wohnraumbeheizung richtigerweise nicht mehr einsetzbar.
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Steigende Energiepreise, schwindende Energievorräte und zunehmende Umweltbelastung sind Anlass genug, über den Verbrauch von Energie, unterschiedliche Energieträger, Wärmeschutz an Gebäuden, Einsatz regenerativer Energien, zeitgemäße Haustechnik nicht nur passiv nachzudenken sondern auch aktiv zu handeln. Ein für manchen noch ungewöhnlicher Weg, ist mit Hilfe eines Energieberaters in der Vorbereitung der Maßnahmen herauszufinden, wo und wie mit welchen individuellen Verbesserungen bei beheizten Gebäuden Energie eingespart werden kann. Angesichts der Unterschiede von Qualität und Umfang der Beratungen wird deutlich, dass eine zufriedenstellende Beratung nur von qualifizierten Energieberatern vorgenommen werden kann.
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Information der Elekrizitätswerke Schönau
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Negativschlagzeilen haben ein langes und zähes Leben, auch wenn sie längst von der Wirklichkeit überholt sind. So auch beim Thema Preise und Lieferzeiten für Holzpellets: Die Lager der Pelletslieferanten sind wieder sehr gut gefüllt und die Preise der umweltfreundlichen Energiestäbchen sind auf den Boden der Realität zurückgekehrt.
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"Energieausweis nur 9,90 Euro": So oder ähnlich bewerben derzeit einzelne Firmen die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude. Die Eigentümer müssen lediglich einen Internet-Fragebogen über den Energieverbrauch der letzen drei Jahre ausfüllen und wenig später liegt der fertige "Energieausweis" in ihrem Briefkasten. Kein Vor-Ort-Termin, kein großer Aufwand – allerdings oftmals auch kein gültiger Energieausweis.
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Die Einführung der Gebäude-Energieausweise kann aus Sicht von Branchenkennern eine Chance darstellen, da der Gebäudebestand dadurch zukunftsfähig aufgewertet wird. Immobilien mit schlechten Energieverbrauchswerten sind künftig nicht mehr so gut zu vermieten bzw. zu veräußern wie solche, die energetisch optimiert wurden.
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Es gibt immer wieder Berichte über die Schädlichkeit von Holzheizungen, da sie beim Verbrennen große Mengen an Feinstaub in die Umluft abgeben würden. Die Holzheizungen werden dabei pauschal als „Feinstaub-Schleudern“ bezeichnet, ohne auf die Unterschiede der Wärmeerzeuger einzugehen.
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