AKTUELL

Möglichkeiten für die Schaffung neuer Ausbildungsstellen


Ausbildungsverein Westliches Mittelfranken e. V.

Der Ausbildungsverein bietet eine Verbundausbildung oder eine Ausbildung über den betrieblichen Bedarf hinaus :

  • Ausbilder ist der Ausbildungsverein
  • Kooperationsvertrag zwischen Ausbildungsverein und Betrieb über die Vermittlung der praktischen Ausbildungsinhalte

Vorteile für den Betrieb:

  • keine Tarifbindung (es sei denn der TV ist Allgemeinverbindlich)
  • keine Übernahmeverpflichtung nach Ausbildungsende
  • niedrige Ausbildungskosten
  • Möglichkeit der 40 Std./ Woche
  • gesetzlicher Urlaubsanspruch
  • Abrechnung durch Ausbildungsverein
  • kein Verwaltungsaufwand

Ansprechpartner: Unternehmerfabrik Landkreis Roth GmbH

Anmerkung: Bei dieser Initiative ist eine unbürokratische, einfache Handhabung möglich

Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ)

EQJ steht für Einstiegsqualifizierung für Jugendliche. Als betriebliches Langzeitpraktikum dient es jugendlichen Ausbildungssuchenden als Brücke in ihre Berufsausbildung. EQJ wird finanziell vom Bund gefördert. Förderberechtigt sind alle privaten Arbeitgeber.

Vorteile für den Betrieb:

  • Sie können Ihre Nachwuchskräfte näher kennen lernen und sehen mehr von den praktischen Begabungen als Schulzeugnisse aussagen.
  • Sie können die Jugendlichen an eine Ausbildung heranführen. Ein Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung ist dabei jederzeit möglich.

Zielgruppe der EQJ:

  • Jugendliche unter 25 Jahren, die eine Ausbildung suchen und bis zum 30. September noch nicht in eine solche vermittelt sind.
  • Jugendliche, die noch nicht in vollem Umfang ausbildungsreif sind.

Ansprechpartner: Agentur für Arbeit, Herr Leibig

Fehlende Ausbildungseignung - Zulassung

Die Unternehmerfabrik hilft hier gerne weiter und vermittelt zwischen HWK und IHK. Es gibt gute Möglichkeiten für Ausnahmeregelungen.

Ansprechpartner: Unternehmerfabrik Landkreis Roth GmbH, Herr Karl Scheuerlein

Anmerkung: Beratungen werden vor Ort in den Betrieben angeboten

Ausbildungsinitiative „Fit for Work“

Der Bayerische Ministerrat hat die Ausbildungsinitiative „Fit for Work – 2005“ beschlossen. Gefördert werden insbesondere Klein- und Mittelbetriebe der gewerblichen Wirtschaft und Freie Berufe, wenn der zusätzliche Ausbildungsplatz mit einem sog. Altbewerber (Schulentlassung aus allgemeinbildender Schule 2003/04 oder früher) besetzt wird, oder Kleinbetriebe bis 20 Beschäftigten, die einen zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten. Der Ausbildungsvertrag muss nach dem 1. Juni 2005 abgeschlossen sein. Zudem werden auch Zuschüsse zu den Gebühren für den Erwerb der Ausbildereignung gezahlt. Für Jugendliche aus abgelegten Regionen können auch Mobilitätshilfen bei auswärtiger Unterbringung gezahlt werden.

Ansprechpartner:  Bayerisches Landesamt für Versorgung und Familienförderung

Anmerkung: Ein gewisser Verwaltungsaufwand ist notwendig


 



Weitere Informationen und Material zum Thema finden Sie auf der rechten Navigationsleiste.


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