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Lange haltbare Bäume aus der Region statt Christbäume aus dem Ausland


Die Adventszeit hat begonnen, da wird es langsam Zeit sich einen Christbaum zu besorgen. Am besten einen Baum aus der Region, da der Kauf von „original regionalen“ Christbäumen viele Vorteile bietet.

Sowohl die Bäume als auch das Schmuckreisig aus der Region bieten die Möglichkeit, sich zur Weihnachtszeit heimische Produkte, auch in Bioqualität, ins Haus zu holen und nebenbei regionale Wirtschaftskreisläufe zu fördern.

Orginal Regionale Christbäume

 

Die mit der regionalen Erzeugung verbundenen kurzen Transportwege gewährleisten frische Bäume und damit lang- anhaltende Freude an der Weihnachts-dekoration. Durch die bewusste Entscheidung für regionale Produkte werden insbesondere Ferntransporte vermieden und damit ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Dies gilt natürlich auch beim „Schlagen“ von Christbäumen im Rahmen von Pflege- und Durchforstungsarbeiten durch Waldbesitzer/innen in unserer Region. Durch die Herausnahme einzelner Bäume erhalten die verbliebenen Bäume mehr Raum zum Wachsen. Die Stabilität und Gesundheit der Bäume wird dadurch gefördert. Darüber hinaus können in ihrer Existenz bedrohte Mischbaumarten durch Entnahme der benachbarten Konkurrenz erhalten werden. Der Waldbestand wird hierdurch sowohl ökologisch als auch ökonomisch wertvoller.

Beim Kauf von Christbäumen und Schmuck-reisig braucht daher kein Verbraucher ein schlechtes Gewissen zu haben. Ganz im Gegenteil, die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und der heimischen Forstwirtschaft bietet im Endergebnis für uns alle viele Vorteile.

Beachten Sie auch die Mitteilungen in der Heimatpresse. Waldbesitzer, Förster und Verbände bieten „Weihnachtsbaumfällen“ an. So z. B. am 15. Dezember die BN- Ortsgruppe Hilpoltstein mit einer Christbaumaktion zwischen Eysölden und Stauf. Und am gleichen Tag veranstaltet der BN- Schwanstetten eine Aktion bei Leerstetten. 

 

 

Hier noch ein paar Tipps für den „perfekten Baum“ zum Fest:

  • Kauf eines Baumes mit möglichst späten Erntezeitpunkt.

  • Den Christbaum aus dem Verpackungs-netz nehmen.

  • Aufbewahren an einer schattigen, kühlen Stelle in einem mit Wasser gefüllten Eimer.

  • Zum Fest den Stamm des Christbaumes frisch anschneiden und ausreichend Wasser in den Christbaumständer geben.

  • Mit etwas Blumenfrisch oder Zucker bleibt der Christbaum noch länger frisch.

     

Adressen der Direktvermarkter, die heimische Christbäume zum Verkauf anbieten, sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Roth- Wirtschaftsförderung:  

www.direktvermarkter-roth.de und  http://original-regional.landratsamt-roth.de.  



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generiert am 12.12.2018 16:24:24 ­