UMWELT - ENERGIE - WIRTSCHAFT

Obstverwertung im Landkreis Roth "STREUOBST ERHALTEN"

Der Flyer "Obstverwertung im Landkreis Roth - STREUOBST ERHALTEN - enthält Informationen zu allen Mostereien, Brennereien und Obstversteigerungen im Landkreis Roth.
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Direktvermarkterbroschüre "...natürlich vom Bauern"

Die umfangreiche Produktpalette unserer „Original Regional“–Erzeugnisse aus dem Landkreis Roth im Überblick.
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Anzeigeformular für Tierbestand nach § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung

Wer bestimmte Tiere einer besonders geschützten Art hält, muss der zuständigen Naturschutzbehörde auf Verlangen (hier dem Landratsamt Roth) nicht nur die erforderliche Zuverlässigkeit, ausreichende Kenntnisse über die Haltung und Pflege der Tiere nachweisen, sondern nach Beginn der Haltung auch in jedem Einzelfall den Bestand der Tiere sowie ihre Kennzeichnung und nach der Bestandsanzeige den Zu- und Abgang unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, schriftlich anzeigen.
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"Rother Land-Leben genießen" - Direkt vom Bio-Bauern

Hohe Produktqualität, kurze Wege und schonender Anbau - Im Faltblatt der Interessengemeinschaft Direktvermarkter Landkreis Roth finden Sie Anbieter regionaler Bio-Produkte.
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"Rother Land-Leben genießen" - Direkt vom Bauern

Im Faltblatt der Interessengemeinschaft Direktvermarkter Landkreis Roth finden Sie Anbieter regionaler Produkte.
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Nur qualifizierte Energieberatung führt zum Erfolg

Es wird deutlich, dass eine zufrieden stellende Beratung nur von gut ausgebildeten und qualifizierten Energieberatern vorgenommen werden kann. Eine detaillierte und arbeitaufwendige Beratung durch hochqualifizierte Spezialisten gibt es nicht umsonst. Geld das gut angelegt ist, da eine vernünftige und sparsame Energieverwendung die Betriebskosten auf Dauer spürbar senkt.
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Regenwassernutzung und Trinkwasser sparen

Informationen zum sparsamem Umgang mit Trinkwasser und Regenwassernutzung
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Infoblatt "Qualitätssicherung durch Thermografie und Blower Door"

Während die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten schon froh waren, wenn sie nicht allzu stark frieren mussten, haben sich die heutigen Ansprüche an Wohnkomfort und Raumklima grundlegend gewandelt.
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Infoblatt "Was ist relative Luftfeuchte"

Es ist bekannt, daß die Luft nur eine bestimmte Menge Wasserdampf in Abhängigkeit der jeweiligen Temperatur aufnehmen kann. Je höher die Temperatur der Luft ansteigt, um so mehr kann sie speichern, bis sie gesättigt ist.
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Infoblatt "Jeder Tropfen zählt - Regenwasser hilft Trinkwasser sparen"

Trinkwasser ist für den Menschen das Lebensmittel Nr. 1. Es ist aber nur eine endliche Menge sauberes Grundwasser vorhanden, mit dem wir sparsam umgehen und das wir gerecht verteilen müssen.
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Infoblatt "Photovoltaik - Die Sonne ein strahlendes Kraftwerk"

Die Natur nutzt Sonnenenergie bereits seit vielen Jahrmillionen in vielfältigster Weise. Die Menschheit konnte sich bis vor wenigen Jahrzehnten der Sonne nur auf direktem Wege ausschließlich als Licht- und Wärmelieferant bedienen. Es dauerte nach der Entdeckung des photovoltaischen Effektes im Jahre 1839 noch bis 1954, bis die erste Solarzelle zur direkten Umwandlung von Sonnenlicht in Elektrizität hergestellt wurde. Zunächst nur in der Raumfahrt verwendet, kam die Photovoltaik nach der ersten Ölkrise 1973 immer mehr als Teil eines zukünftigen Energiemix ins Gespräch.
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Infoblatt "Kraftwerk Sonne strahlt für jedermann"

Das „Kraftwerk Sonne“ garantiert seinen Kunden Lieferungen nicht zu ver-teuern oder gar einzustellen und liefert übers Jahr riesige Energiemengen frei Haus.
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Infoblatt "Stand-by-Betrieb: Schalten Sie einfach mal ab"

Bei Fernsehern, Videorecordern und Radio sowie bei Geräten mit Extra - Netzteil ist buchstäblich Entspannung angesagt. Die Stand - by - Funktion und andere Leer-laufverluste bringen den Stromzähler auf Touren, weil die Geräte mit schwachem Strom weiterlaufen.
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Information für Bauherren zur EnergieEinsparVerordnung (EnEV)

Die Energiesparverordnung ist seit 1. Februar 2002 für den Wohngebäude-Neubau verbindlich und macht das Niedrigenergiehaus zum Standard.
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Energiebedarfsausweis nach EnEV 2002

Die EnEV schreibt für Neubauten grundsätzlich die Erstellung eines Energiebedarfsausweis vor, der von der ENA erstellt werden kann. Der Energiebedarfsausweis muss insbesondere die spezifischen Werte des Transmissionsverlusts, des Endenergiebedarfs nach einzelnen Energieträgern und des Jahres-Primärenergiebedarfs enthalten. Der Energiebedarfsausweis ist von einem für das Bauvorhaben nachweisberechtigten Entwurfsverfasser oder von einem anerkannten Sachverständigen auszustellen.
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Die "Pellets-Gemeinde": Verbrauchergemeinschaft Holzpelletsheizung

Die Pellets-Gemeinde ist eine rein private Organisation, die im Jahre 2003 ins Leben gerufen worden ist. Sie bündelt Beschaffungsmengen von Verbrauchern und schafft dadurch eine bessere Verhandlungsposition mit den Lieferanten.
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Informationen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung

Eine nachhaltige Brennholz-Ernte ist dabei kein Raubbau am Wald. Ein gepflegter, durchforsteter Wirtschaftswald gedeiht wesentlich besser als ein „Urwald“, dessen unterschiedliche Bäume im Wettbewerb untereinander stehen.
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Infoblatt "Der Windfang"

Der Windfang ist ein Raum, der sich gut in die Architektur integrieren läßt, ein wirkungsvoller Dämpfer der Witterungseinflüsse von außen abhält und gegebenenfalls auch Mittel zum Energie sparen sein kann. Bei einem beheizten Gebäude wird man einen Windfang einplanen, wenn beim Öffnen der Haustüre kalte Luft auf kurzem Weg in den beheizten Bereich strömen kann.
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Infoblatt "Wohnqualität durch fachgerechte Dämmung"

Der bauliche Wärmeschutz wurde mit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts das Thema, als die Ölkrise unsere Abhängigkeit vom Ausland deutlich machte. Der Endlichkeit der fossilen Energieträger, der Notwendigkeit Schadstoffemissionen erheblich reduzieren zu müssen und der Vorgabe gewohnten Komfort beizubehalten, kann nur mit Maßnahmen zum Energiesparen begegnet werden.
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Energiesparberatung vor Ort

Steigende Energiepreise und schrumpfende Energievorräte zwingen zum Handeln und nicht nur zum Reden. Eine Aufgabe, der sich die Unabhängige Energieberatungsagentur im Landkreis Roth seit ihrer Gründung 1995 mit Erfolg angenommen hat. Das Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtsschaft und Technologie spricht vor allem Haus- und Wohnungseigentümer an. Mit Unterstützung von Experten soll herausgefunden werden, wo und wie individuelle Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs ergriffen werden können. - Wir erstellen für Sie gerne ein Angebot. Die von uns benötigten Informationen teilen Sie uns bitte per angehängtem Fragebogen mit.
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Anzeigeformular Pumpversuch

Zeigen Sie die Durchführung eines Pumpversuchs zur Erlangung von geohydraulischen und betriebstechnischen Informationen mit diesem Formular an.
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Eigenverbrauchstankstellen in der Landwirtschaft

In diesem Merkblatt werden die gesetzlichen Anforderungen an Eigenverbrauchstankstellen für Dieselkraftstoffe zusammengefasst, die vor allem in der Landwirtschaft weit verbreitet sind.
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Anzeigeformular Wärmepumpe allgemein

Zeigen Sie Ihre geplante Wärmepumpe mit diesem Vordruck beim Landratsamt Roth an.
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Anzeigeformular Brunnenbohrung

Zeigen Sie Ihren geplanten Brunnen zur Gartenbewässerung mit diesem Vordruck beim Landratsamt Roth an.
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Antragsformular für Urlaubergenehmigung zum Befahren des Rothsees

Verwenden Sie als Urlauber diesen Vordruck für das kurzfristige Befahren der Rothsee-Hauptsperre (max. 4 Wochen) mit genehmigungspflichtigen Booten.
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Bauschutt für Wegebau

Ratgeber für die Verwendung von Bauschutt für die Befestigung und Ausbesserung von Feld- und Waldwegen
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Antragsformular für Segelboote

Zum Befahren bayerischer Gewässer (z.B. Rothsee-Hauptsperre) mit Segelbooten benötigen Sie in bestimmten Fällen eine Genehmigung und/oder eine Zulassung.
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Antragsformular für Elektromotorboote

Zum Befahren bayerischer Gewässer (z.B. Rothsee-Hauptsperre) mit Elektromotorbooten benötigen Sie eine Genehmigung sowie eine Zulassung.
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Übersicht über die erforderlichen Antragsunterlagen nach WPBV

Folgende Planunterlagen müssen für die Durchführung eines wasserrechtlichen Verfahrens vorgelegt werden
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Anzeigeformular für Heizölverbraucheranlagen

Zeigen Sie mit diesem Formular Ihren Heizöltank gemäß Art. 37 des Bayer. Wassergesetzes an
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Zertifizierte Fachbetriebe nach Wasserhaushaltsgesetz

Bestimmte Tätigkeiten an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen dürfen nur durch zugelassene Fachbetriebe nach § 19 l WHG durchgeführt werden.
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Anzeigeformular für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Zeigen Sie mit diesem Vordruck Ihre Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen gemäß Art. 37 des Bayerischen Wassergesetzes an.
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Infoblatt "Modernisierung alter Heizkessel"

Wer denkt schon an seinen Heizkessel? - Vielleicht sollte man das aber tun, vor allem, wenn ein Methusalem im Keller steht...
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Infoblatt "Faustregeln zur Auslegung von Solaranlagen"

Richtige Planung führt zu einer Energieeinsparung von etwa 70% bei der Warmwasserbereitung! Lassen Sie der Sonne ihre Chance, gönnen Sie dem Heizkessel seine Sommerpause.
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Infoblatt "Das Einmaleins der Bauphysik"

Der Mensch wünscht sich in seinen eigenen vier Wänden Behaglichkeit und ein gesundes Raumklima. Mit anderen Worten, wohl will er sich fühlen. Was Behaglichkeit in diesem Zusammenhang ist, lässt sich nicht mit einem Begriff umschreiben.
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Infoblatt "Passivhaus - Heute ist bereits Zukunft"

Die Klimaveränderungen in Verbindung mit der zunehmenden und absehbaren Erschöpfung von Kohle- ,Öl- und Gasressourcen sind heute wesentlicher Anlaß, nicht nur über unsere Zukunft nachzudenken, sondern mit aller Konsequenz zu handeln.
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Infoblatt "Leistungen der ENA"

Die Leistungen der ENA sind auf diesem Infoblatt übersichtlich zusammengestellt.
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Infoblatt "Heizen mit Holz-Pellets"

Es "knistert" wieder öfter in deutschen Wohnzimmern. Es gab Zeiten, da galt es als altbacken, seine Wohnung mit Holz zu beheizen. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Sinkende Vorräte bei Öl und Gas, mögliche Unsicherheiten in der Versorgung und vor allem steigende Preise haben das Heizen mit Holz wieder interessant und hoffähig gemacht.
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Infoblatt "Können Außenwände atmen?"

Müssen energiesparendes und ökologisches Bauen im Widerspruch zueinander stehen? Die Forderung der „Energiesparer“ nach einer luft- bzw. winddichten Gebäudehülle ruft die Ablehnung vieler „Baubiologen“ hervor. Sie sehen dadurch die „Atmungsaktivität“ des gesamten Gebäudes beeinträchtigt.
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Infoblatt "Der Kraftstoff vom Acker"

"Der Gebrauch von Pflanzenöl als Kraftstoff mag heute unbedeutend sein. Aber derartige Produkte können im Laufe der Zeit ebenso wichtig werden wie Petroleum und die Kohle-Teer-Produkte von heute", stellte Rudolf Diesel bereits 1912 in seiner Patentschrift fest. - Er sollte recht behalten.
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Infoblatt "Energieeinsparverordnung bei bestehenden Gebäuden"

Die neue Energiesparverordnung ist seit dem 1. Februar 2002 gültig und ersetzt die bis dahin gültige Wärmeschutz- und Heizungsanlagenverordnung. Die Verordnung schreibt für bereits bestehende Gebäude keinen einheitlich für alle Gebäude einzuhaltenden Mindeststandard vor. Bei diesen Gebäuden sieht die Energieeinsparverordnung oftmals eine Nachrüstpflicht vor.
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Infoblatt "Luft- und winddichte Gebäudehülle"

Lüftung muß sein. Verbrauchte Luft macht nicht nur krank, sondern kann auch zu Schäden an der Bausubstanz führen.
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Infoblatt "Ökologisches und Energiesparendes Bauen"

In einer Zeit, in der das Ende der fossilen Brennstoffvorräte absehbar ist und der überwiegende Teil unserer Energienutzung das Treibhausgas Kohlendioxid und andere Schadstoffe freisetzt, gewinnt die Idee des umweltschonenden und energiesparenden Bauens immer mehr an Bedeutung.
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Infoblatt "Passive Nutzung der Sonnenenergie"

Unter dem Begriff der passiven Sonnenenergienutzung versteht der Fachmann energiegerechtes Planen und Bauen. Wobei die Planung nicht erst beim Gebäude beginnen darf, sondern bereits bei der Erstellung des Bebauungsplanes einsetzt.
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Infoblatt "Richtiges Lüften"

Der "Zug" ist weg, freut sich der Mensch und blickt stolz auf seine neuen Fenster mit dem energiesparenden Wärmeschutzglas. Die alten Fenster waren unansehnlich geworden und vor allem zog es durch alle Fugen. - Aber: es kam stetig, wenn auch unkontrolliert, frische Außenluft in die Wohnung herein.
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Infoblatt "Und ewig glimmen die Dioden - Stromfressern auf der Spur"

Geräte und Anlagen laufen unbeachtet "nebenher", obwohl jedes unnötige Watt Geld kostet, Energie verschleudert und die Umwelt belastet. Die Videos und Audios, Fernseher und CD-Spieler dösen im Schlummerbetrieb. PC, Laserdrucker und Kopierer träumen in der Nacht so vor sich hin und erwarten im Halbschlaf den nächsten Bürotag oder pausieren im Leerlauf übers Wochenende.
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©Landratsamt Roth 2012
generiert am 07.02.2012 14:19:53 ­